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The press on
The Northern Territories
(articles in German):



'Body Styler 1997'

Die bisher beste Veröffentlichung des nun nicht mehr ganz so jungen Jahres stammt für mich aus dem Hause Visage und hört auf den netten Namen
'Orange moon',schrieb die Zeitung 'Bodystyler' Mitte des Jahres 1997:
Verantwortlich für dieses bezaubernde Stück Musik sind die beiden Schweden Stefan Sääf und Alexander Ericson. Schon auf ihrem Debüt 'Midnight ambulance' konnten sich die beiden deutlich vom Gros der Elektropop praktizierenden Projekte abheben, hatte diese CD doch einen typisch melancholischen Charakter und wollte nicht so recht in gängige Schemata passen. Nun, Anfang diesen Jahres legten TNT oben erwähnten Nachfolger vor und versetzten mit ihm fast die gesamte 'Fachwelt' in grenzenlose Schwärmerei. Man überschlug sich förmlich in der Wahl der Superlative und selten schien mir eine euphorische Anerkennung derart gerechtfertigt wie in diesem Fall. Ursprünglich wollte ich dieses Interview im Rahmen des And One-Konzertes in Berlin führen, bei dem The Northem Territories das Vorprogramm bestreiten sollten. Wie wir alle wissen, wurde leider die gesamte And One-Tour abgesagt und so blieb mir nichts anderes übrig, als ein paar Fragen rauf nach Schweden zu faxen. Euch kann ich nur empfehlen, die sich wahrscheinlich im Herbst bietende Gelegenheit zu nutzen und sich das schwedische Duo live anzusehen. Bis dahin allerdings müßt ihr mit 'Orange moon' und diesem Interview vorlieb nehmen.
Bodystyler: Was mich an Eurer Musik u.a. so fasziniert, ist dieses Zusammenspiel von Synthesizem und akustischen Gitarren, das für eine ordentliche Portion Atmosphäre sorgt Wieso benutzt Ihr sowohl akustische als auch elektronische Instrumente?

TNT: Wr mögen einfach den Kontrast zwischen elektronischen und akustischen Instrumenten. Reine Elektromusik können wir schon gar nicht mehr hören.

BS: Könntet Ihr Euch vorstellen, in Zukunft noch mehr akustische Instrumente in Eure Musik zu integrieren?

TNT: Ja, wir werden wahrscheinlich demnächst verstärkt 'richtige' Instrumente einsetzen. Es sieht so aus, als bewegten wir uns momentan immer weiter von der traditionellen Elektroszene weg. Trotzdem werden wir niemals damit aufhören, Synthesizer zu benutzen - wir mögen diese Maschinen immer noch.

BS: Es scheint mir so, als hätte keines Eurer Lieder so einen richtig fröhlichen Text. Könnt oder wollt Ihr keine fröhlichen Lieder machen?

TNT: In diesem Punkt können wir Dir leider nicht voll zustimmen. Es gibt schon positive Elemente in unserer Musik und oftmals befindet sich ein Licht am Ende des Tunnels. Wir schreiben einfach Lieder über das Leben und das Leben ist manchmal nichts anderes als ein Kampf.

BS: Eure Musik ist für mich in meiner oftmals hektischen Umwelt so etwas wie eine 'akustische Oase', in der ich mich für eine Weile ausruhen kann. Ist das der Effekt, den Ihr bei Euren Hörern erreichen wollt?

TNT: Ein gutes Lied ist ein Lied, das dich den ganzen Scheiß in deinem Leben für ein paar Minuten vergessen läßt.

BS: Eure Texte wirken auf mich manchmal wie 'Auszüge aus Träumen, da Ihr oftmals surreale Bilder benutzt Könnt Ihr meinen Eindruck nachvollziehen ? Ist es Euer Anliegen, derartige Texte zu schreiben?

TNT: Wir mögen keine Texte, die zu offensichtlich sind. Die Hörer müssen sich ihre eigenen Gedanken über den Inhalt eines Liedes machen können.

BS: Eines der schönsten Lieder, das ich je gehört habe, ist Euer Stück 'Flying quietly'. Gibt es zu diesem Song eine spezielle Geschichte? Wovon handelt der Text genau?

TNT: Vielen Dank, für das Kompliment Es war sehr schwierig dieses Lied aufzunehmen. Irgendwie haben wir es einfach nicht richtig hinbekommen, was für uns sehr frustrierend war, da wir wußten, das es ein sehr guter Song ist. Schließlich brauchten wir vier verschiedene Versionen, bevor wir mit dem Resultat zufrieden waren. Inhaltlich geht es in 'Flying quietly' um die Flucht in unsere Träume. Man kann in seinen eigenen Gedanken sein, was man möchte.

BS: Ich weiß gar nicht so genau, ob Eure Musik für Konzerte geeignet ist, da sie sehr ruhig ist und sich fast besser dafür eignet, sie in den eigenen vier Wänden zu genießen. Wie seht Ihr das? Spielt Ihr gerne live und was können wir von Euren Auftritten erwarten?

TNT: Wir wollen auf jeden Fall soviel Konzerte wie möglich spielen, denn das ist unserer Meinung nach der eigentliche Sinn der Musik. Unsere Musik eignet sich durchaus für eine Live-Präsentation. Wir werden live ein wenig härter klingen und uns von einem zusätzlichen Keyboarder und einem Schlagzeuger unterstützen lassen.

BS: Nun ist die And One-Tour, in deren Rahmen Ihr eigentlich aufttreten solltet, ja leider ausgefallen. Werdet Ihr als Support dabei sein, wenn And One ihre Tour im September nachholen?

TNT: Ja, wir werden zusammen mit And One auf Tour gehen. Zusätzlich werden wir in diesem Sommer noch auf ein paar Festivals spielen.

STOFFEL/ DARK MIND

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Orkus 2/1999

Interview & Text: Dennis Wollnik
The Northern Territories
Stefan Sääf ist kein Mann der großen Worte und gehört damit auch nicht unbedingt zu der Sorte Interviewpartner, die man sich gemeinhin wünscht. Bevorzugt in der Musik bringt er seine Gedanken und Gefühle zum Ausdruck - darüber zu reden, scheint dem introvertiert wirkenden Schweden nicht so recht zu gefallen und so bezeichnet er sich auch selbst als 'quiet guy'. Trotz dieser Zurückhaltung ist er aufgrund seiner freundlichen Art ein durchaus sympathischer und umgänglicher Zeitgenosse.

Anno 1992 hat Stefan zusammen mit seinem langjährigen Freund Alexander Ericson das Duo The Northern Territories in der schwedischen Kleinstadt Uppsala gegründet. Laut seinen eigenen Bekundungen, haben die Northern Territories in Australien (ein nur dünn besiedelter Bundesstaat des fünften Kontinents) bei der Namengebung keine Rolle gespielt, denn 'dabei handelt es sich eher um eine Anspielung darauf, daß wir aus Skandinavien kommen', sagt Stefan. In Wirklichkeit entnahmen die beiden diesen Begriff einem Buch von Stephen King, der dort über ein gleichnamiges Gebiet im Norden Kanadas schreibt. Auf meine Frage, ob er ein Fan des amerikanischen Autors sei, entgegnet der 28jährige: 'Nein, nicht mehr in dem Maße wie früher. Man wird halt älter...'

Trotz der Popularität von Synthie Pop und Black Metal sei die Musikszene in Schweden nicht viel anders als die in Deutschland, meint Stefan mit Blick auf die Charts. 'Ich mag Radiohead sehr gerne - und zur Zeit höre ich eine schwedische Band namens Kent recht oft', gibt er zur Antwort, als ich ihn nach seinen eigenen musikalischen Präferenzen frage. 'In den 80‘ern haben mich aber insbesondere New Romantic-Bands wie Talk Talk und Tears For Fears nachhaltig geprägt.' Passend dazu beschreibt Stefan die Musik der Northern Territories als 'ausgesprochen melancholischen Wave-Pop voller Emotion und Leidenschaft'.

Eines der beeindruckendsten Charakteristika ihrer drei bisherigen Veröffentlichungen dürfte der von Sehnsucht getragene Gesang sein, für den in der Regel Alexander verantwortlich zeichnet. Auf dem famosen Album 'Orange Moon' von 1996, erzählt mir Stefan, habe er zwar ebenfalls drei Stücke gesungen (nämlich 'Over My Home', 'Flying Quietly' und 'She Speaks About The World'), diesmal habe er sich aber nur auf die Background-Vocals beschränkt.

Die musikalische Entwicklung vom 94‘er Debüt 'Midnight Ambulance' bis hin zu ihrem aktuellen Output 'Satellite People' ist nicht dramatisch, aber wahrnehmbar (besonders bei dem Stück 'Glide'): 'Eine Synthie-Band im herkömmlichen Sinne waren wir noch nie, die Gitarren haben allerdings im Laufe der Zeit stetig an Dominanz gewonnen und die Drums sind nicht mehr rein elektronisch', erläutert Stefan. 'Doch auch wenn wir nun verstärkt mit echten Instrumenten arbeiten, auf die Verwendung von Synthesizern werden wir mit Sicherheit nie verzichten, denn gerade die Kombination dieser beiden Elemente ist es, die uns reizt.'

Ob die beiden Schweden demnächst auch in Deutschland mal wieder live zu sehen sein werden, ist noch ungewiß. 1997 schickte man sie für ein paar Auftritte als Vorgruppe von And One durch die Republik, 'was sicherlich nicht so besonders gut zusammengepaßt hat', gibt Stefan zu. 'Es war eine interessante Erfahrung, aber unsere Zielgruppe haben wir damit nicht unbedingt erreicht - Teenie-Idole mit einem Koffer voller gutgelaunter Clubhits sind wir nun mal nicht...'

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Orkus 02/1999

Rezensionstext: Dennis Wollnik
The Northern Territories
'Satellite People'
CD (Frame/NovaTekk)
Vor zwei Jahren legten die Northern Territories mit ihrem Album 'Orange Moon' ein Werk von geradezu atemberaubender Schönheit vor, bei dem sich auch die Musikkritiker mit Lobpreisungen nur so überschlugen. Zum allgemeinen Erstaunen blieb dem schwedischen Duo der große Durchbruch aber verwehrt. Auf der Suche nach den Gründen muß man wohl bereits im Jahre 1994 ansetzen. Damals erschien ihr Debüt 'Midnight Ambulance' beim deutschen Label Machinery, das in der ersten Hälfte der 90‘er mit Bands wie Oomph, And One, Dance Or Die, Trauma und Snog vornehmlich für seine elektronische Musik aus dem EBM-Sektor bekannt war, zwei Jahre später jedoch nicht mehr existierte. Zur Veröffentlichung ihres zweiten Albums fanden Stefan und Alexander bei dem Synthie-Pop-Label Visage eine neue Heimat und ergriffen schließlich die Möglichkeit, als Vorgruppe von And One auf Tour zu gehen. Der Knackpunkt bei der ganzen Sache ist jedoch, daß die Musik der beiden Schweden im Kern zwar elektronisch ist (früher noch stärker als heute), mit dem für Clubs kompatiblen Sound ihres bisherigen Umfelds aber noch nie viel gemein hatte. So fristeten die Northern Territories ein jahrelanges Schattendasein in der falschen Schublade, während die eigentliche Zielgruppe ihren Wert bisher wahrscheinlich noch gar nicht erkannt haben dürfte. Man kann nur hoffen, daß sich dies mit dem dritten Album nun allmählich ändert, denn mit Synthie-Pop hat 'Satellite People' mindestens ebenso wenig zu tun, wie die berühmte Kuh mit der Elektrizität. So wird diese Platte auch noch sehr viel stärker von Gitarre und Baß dominiert als die vorangegangenen Outputs und zumindest im Fall von 'Glide' lassen sie es sogar ziemlich krachen. Trotzdem hat sich am eigentlichen Stil der Northern Territories nicht viel verändert: die Songs sind nach wie vor eher ruhig und extrem melancholisch, wobei besonders der leidenschaftliche Gesang mit seinen dramatischen Steigerungen einen Großteil der zum Ausdruck gebrachten Sehnsucht und Verzweiflung transportiert. 'Satellite People' geht nicht nur unter die Haut, sondern trifft auch genau ins Herz und hat beileibe mehr Beachtung verdient als die bisherigen Alben der Schweden...

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Body Styler 5/1999

Words by Stoffel The Northern Territories
Wie ist dieses Musikgeschäft bei genauerer Betrachtung doch manchmal schreiend komisch (oder traurig?)! Da bewirbt die Plattenfirma des schwedischen Duos The Northern Territories deren neues Album 'setellite people' als 'Das Comeback der skandinavischen Synthie-Pop-Helden' und spricht im Internet sogar vom 'Album des Jahres 1999 in der Sparte Electro-Pop' - doch leider ist das, was Stefan Sääf und Alexander Ericson da produziert haben so sehr Synthie-Pop, wie der Papst protestantisch ist! 'Synthie-Pop, dieses Wort jagt mir kalte Schauer über den Rücken', meint auch Alexander, der sowohl für die Musik als auch für die Texte der Skandinavier verantwortlich ist. 'Das erinnert mich an die frühen 80er und an langweilige, konservative Musik.' Sicher, 'Midnight ambulance', das Debüt der beiden, wird hauptsächlich von Synthesizern beherrscht. Seichter Tralala-Electro-Pop war das aber schon damals nicht. 'Ich meine, diese Songs wurden 1992 geschrieben. Damals haben wir uns einfach verstärkt auf Maschinen verlassen,' äußert sich Ericson zur Vergangenheit. 'Seinerzeit dachte ich einfach 'OK, laß uns dieses Ding aufnehmen und dann nach vorne bewegen..''
Alexander und Stefan, der für den gleichermaßen markanten wie beeindruckenden Gesang zuständig ist, konzentrierten sich von nun an weniger auf das Programmieren, als vielmehr auf das eigentliche Schreiben von Liedern. Das erste Ergebnis dieser Vorgehensweise hieß 'Orange Moon', rief in Fachkreisen wahre Begeisterungsstürme hervor und hatte dadurch, daß verstärkt akustische Instrumente wie beispielsweise Gitarren eingesetzt wurden, nichts mehr mit Werken der Kategorie Synthie-Pop gemein. Schien es kaum noch möglich, die eindrucksvolle Schönheit von 'Orange Moon' zu überbieten, belehrt uns 'satellite people' eines besseren. Die hohe Dichte der emotionalen Spannungen, die vorher in Form von sehr ruhigen resp. sehr kraftvollen Parts oftmals innerhalb eines Tracks kompensiert wurde, verteilt sich nun auf das ganze Album und bietet so ein ständiges und noch intensiveres Auf und Ab der Gefühle. Fast scheint es so, als hätte Alexander sein Songwriting erneut verändert? 'Ich weiß, was Du meinst', versteht dieser meine Frage und führt weiter aus, 'Aber, ich glaube nicht, daß sich mein Songwriting geändert hat. Es ist vielmehr eine Frage der Arrangements, denn wir wollten auf diesem Album sowohl härter als auch sanfter klingen.' Paradox wie es klingt, beides ist den Skandinaviern hervorragend gelungen. Lieder wie sie unterschiedlicher nicht sein können reihen sich aller Verschiedenheit zum Trotze harmonisch aneinander. Irgendwo zwischen den Smashing Pumpkins und etwas Anderem, was mir einfach nicht einfallen will, liegend lösen diese in Tempo und Stimmung derart stark verschiedenen Songs logischerweise sehr differente Empfindungen beim Hörer aus. Sie reichen von sanfter und beruhigender Geborgenheit bis hin zum traumhaften Flug in großer Höhe, von der aus man auf die kleinen in ihren monotonen Leben gefangenen Menschen herabblickt. 'Nimm lieber nicht mehr so viele Drogen', antwortet mir Alexander, als ich ihm von meinen Empfindungen berichte. 'Aber im Ernst, während des Textens denke ich nicht darüber nach, wie die Lyrics auf den Hörer wirken könnten. Ich sehe mich selbst nicht als großen Texter! Ich bin darin vielleicht etwas anders als die anderen, aber sicher nicht besonders gut. Meine Texte sind einfach so etwas wie eine Momentaufnahme eines bestimmten Gefühls zu einem bestimmten Zeitpunkt!' Darüber hinaus hat Ericson sowieso seine eigene Meinung in Puncto Wichtigkeit des geschriebenen und gesungenen Wortes: 'Sicherlich sind Texte schon sehr wichtig. Um ehrlich zu sein ist meiner Meinung nach jedoch die Melodie das eigentliche Herzstück eines Liedes. Wenn der Text Dir dann noch etwas sagt, ist das so eine Art Bonus. Texte können aber auch fast schon störend sein, deshalb möchte ich auch nicht, daß sie in unseren Booklets abgedruckt werden.' So ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, daß der Schwede es am liebsten sieht, wenn sich jeder Hörer seine eigenen Gedanken zu dem macht, was er sich so an meist fiktiven Geschichten ausgedacht hat. Beeinflußt wird Alexander dabei von vielerlei Dingen wie beispielsweise Großstädten. 'Ich selber komme aus einer Kleinstadt und habe große Städte schon immer gemocht. So ist mir beispielsweise ein Großteil des Textes von 'glide' eingefallen, als ich um vier Uhr morgens in Berlin betrunken nach einem Club suchte. Ich habe ihn nie gefunden...' Die Hauptstadt scheint es den beiden angetan zu haben - lassen sie doch dort ihre Alben abmischen und auch das Cover der neuen CD zeigt Alexander, wie er auf einer der Lichtquellen sitzt, die des nächtens das Brandenburger Tor beleuchten. 'Ja, ich mag Berlin,' bezeugt mein Interviewpartner seine Sympathie. 'Berlin ist eine merkwürdige Stadt - sehr offen und gewaltig, sowohl schön als auch häßlich. Sie hat etwas Melancholisches, was sie für so komische Typen wie mich anziehend macht. Aber es ist auch eine sehr kreative Stadt und du kannst bis in den Morgen in Bars herumhängen - was ich schon oft gemacht habe.'
Mir bleibt abschließend nur die Hoffnung, daß 'satellite people' nicht wieder nur ein Lieblingskind der Kritiker wird, in den Regalen der Plattenläden jedoch versauert. So traurig es ist, aber auch The Northern Territories haben nur eine Chance, wenn sie sich den Gesetzen des Musikgeschäftes unterwerfen und entsprechend viele Tonträger absetzen. Aber andererseits - was soll da schon schiefgehen? Bei der fachkundigen Unterstützung des Labels!!!
Nun denn, vielleicht solltet ihr euch ruhig mal die Stunde Zeit nehmen, um dieses phantastische Album zu entdecken. Wie sagte Stefan so schön in unserem letzten Interview: 'Ein gutes Lied ist eines, das dich den ganzen Scheiß in deinem Leben für ein paar Minuten vergessen läßt.' Auf 'satellite people' gibt es gleich zwölf davon ....

Stoffel

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last update: Oct 2009 - Imprint